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Im Dschungel der Ernährungstrends: vegan, paleo, raw oder clean?

Termin: Donnerstag, 3. September 2020
Zeit: 14 – 17.30 Uhr
Ort: Bremen
VA-Nr.: 21892
Punkte: 4
Referentin: Dr. Sabine Brehme
Zielgruppe: Pharmazeutisches Personal

Die neuen Ernährungstrends wie paleo und vegan beschäftigen auch die Apotheken. Fragen und Kaufwünsche sollten nicht dem Web, den Reformhäusern, dem Internethandel und dubiosen Ratgebern überlassen werden. Aktuelle Trends in der Ernährung sind: vegan, aber auch Raw Food, Superfood, Smoothies, Paleo-Ernährung, Detox, Clean eating.

  • Welche Konzepte stecken dahinter?
  • Welche Lebensmittel werden gegessen und welche nicht?
  • Welche Hilfsstoffe in Arznei- und Nahrungsergänzungsmitteln sind kritisch?
  • Wo drohen durch einseitige Ernährung Mangelerscheinungen?
  • Welche Präparate sind als Ergänzungsmittel sinnvoll?
  • Ist vegan für jeden geeignet?

In diesem Seminar werden außerdem besondere Kundengruppen wie Schwangere, Kinder und Senioren, sowie wichtige Patientengruppen wie Phenprocounon- oder Reizdarmpatienten betrachtet.

Die Abgabe von häufig nachgefragten Gefahrstoffen

Termin: Dienstag, 8. September 2020
Zeit: 15 – 18.30 Uhr
Ort: Osnabrück
VA-Nr.: 21901
Punkte: 4
Referent: Dr. Reinhard Diedrich
Zielgruppe: Pharmazeutisches Personal

Für die Abgabe der besonders gefährlichen Stoffe schreibt die ChemVerbotsV regelmäßige Sachkunde-Fortbildungen vor, die das gesamte Chemikalienrecht einschließlich Biozid- und Pflanzenschutzrecht umfassen. Viele Apotheken geben solche Stoffe seitdem nicht mehr ab.

Aber nach wie vor fragen Praxen und Kunden nach Ethanol, Wundbenzin oder Kaliumpermanganat. Was kann die Apotheke auch ohne die „große“ Sachkunde nach § 11 Chem-VerbotsV abgeben und wie?

Das Seminar ersetzt nicht die zertifizierte Fortbildung zum Erhalt der Sachkunde nach § 11 ChemVerbotsV, sondern soll die Abgabe von Standard-Gefahrstoffen sicherer machen. Abgabeverbote und -beschränkungen (ChemVerbotsV, Explosivstoff-Verordnung, GÜG usw.) werden besprochen. An Fallbeispielen soll gezeigt werden,

  • wie man die vorgeschriebene Kennzeichnung ermittelt,
  • wie man alternativ EDV-Programme der Fachverlage einsetzt.

Es wird bearbeitet, ob beziehungsweise wie Stoffe wie z. B.

  • Aceton
  • Benzin
  • Chloroform
  • Borax
  • Ethanol 70 %
  • Ether
  • Kaliumpermanganat
  • Salzsäure > 25 %
  • Wasserstoffperoxid-Lösung 30 %

abgebeben werden dürfen.

Wünsche hinsichtlich anderer Gefahrstoffe können Sie an den Referenten (r.diedrich@apothekerkammer-nds.de) senden.